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Zehn Tipps für eine erfolgreiche Post-Purchase-Kommunikation

Viele Anbieter verschenken in der Post-Purchase-Kommunikation erhebliches Kundenbindungs- und Umsatzpotenzial.

Nach dem Klick auf den „Kaufen“-Button sind Kunden für E-Mails eines Händlers sehr empfänglich. Doch viele Anbieter verschenken in der Post-Purchase-Kommunikation erhebliches Kundenbindungs- und Umsatzpotenzial. Der Münchner Spezialist für Versandkommunikation, parcelLab, zeigt, wie es besser geht.

„Vielen Dank für Ihre Bestellung!“ und „Ihre Bestellung wurde versandt“. Viel mehr bekommen Online-Kunden vom Händler ihrer Wahl nicht zu hören, nachdem sie auf den „Jetzt bestellen“-Button geklickt haben. Dabei bietet gerade die Post-Purchase-Kommunikation erhebliches Potenzial, um Kunden zu begeistern und zu Mehrkäufen zu motivieren.

Marktstudien zeigen, dass Kunden für E-Mails direkt nach dem Kauf extrem empfänglich sind: Die Öffnungsraten von Nachrichten, die über den aktuellen Bearbeitungsstand der Bestellung informieren, liegen bei über 80 Prozent, wie Analysen des Münchner Spezialisten für Versandkommunikation, parcelLab, über die E-Mail-Kampagnen bestehender Kunden zeigen. 75 Prozent der Öffner lassen sich über derartige Mails zur Wiederkehr in den Shop bewegen und vier Prozent davon wiederum kaufen erneut bei dem Anbieter ein.

Grund genug also, der Post-Purchase-Kommunikation in der Marketing-Strategie mehr Bedeutung einzuräumen. Die Profis von parcelLab haben zehn Tipps zusammengestellt, die sie in der angehängten Pressemitteilung finden.

Pressemappe (inkl. zugehörigem Bildmaterial) | Pressemitteilung als PDF oder Word-Dokument


Kontakt:

Janik Lipke
Head of Marketing
parcelLab GmbH
Landwehrstr. 39
80336 München
Tel.: +49 151 223 52 537
E-Mail: janik@parcellab.com

Über parcelLab:

parcelLab bietet Onlineshops eine effiziente Technologie und Umsetzung für gelungene Post-Purchase Kommunikation. Ziel ist es, Käufer während des gesamten Versandprozesses mit interessanten Informationen zu versorgen und so ein optimales Einkaufserlebnis zu schaffen. Wichtige Zustellereignisse oder -abweichungen werden identifiziert und individualisiert als E-Mail, SMS, Nachricht über Facebook oder innerhalb der Händler-App verschickt. So stärken Unternehmen die Kundenbindung und können weitere Upselling-Potenziale nutzen, indem sie über
speifische Nachrichten Onlineshopper zurück in den Shop lotsen.

Das Münchner Start-Up wurde 2014 von Anton Eder, Tobias Buxhoidt und Julian Krenge gegründet. Heute sind über 20 Mitarbeiter für mehr als 280 internationale Kunden vom Firmensitz München aus tätig.

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