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DSK-Beschluss - Was Onlinehändler wissen sollten

DSK-Beschluss - Was Onlinehändler wissen sollten
parcelLab
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Mo., 04.06.2018
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Am 23. März 2018 haben die unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) beschlossen, dass Onlinehändler ab dem 25. Mai die E-Mail-Adressen ihrer Kunden nur noch mit deren Einwilligung an Postdienstleister übermitteln dürfen.

Weitergabe von E-Mail-Adressen sei kein „berechtigtes Interesse“ – Kunden-Opt-in notwendig

Der Grund: Die Weitergabe von E-Mail-Adressen an Postdienstleister stellt nach Ansicht der DSK keinen Fall des berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1  Satz 1 lit. f DSGVO dar. Zur Interessenswahrung der Onlinehändler sei es nicht erforderlich – vielmehr sei es Händlern durchaus zuzumuten, die Tracking- und Versandnachrichten selbst an die Kunden zu schicken.

[tooltip color="blue"]Die LOGISTIK HEUTE hat einen guten Artikel veröffentlich, der alle Seiten zum Thema DSGVO-Rechtsprechung, Datenschutz und Kommunikation nochmal beleuchtet.

Zum Artikel[/tooltip]

[tooltip color="green"]Bisher ist der DSK-Beschluss nur eine rechtlich nicht bindende Weisung. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, übernimmt die Kommunikation am besten selbst.[/tooltip]

Mehr Informationen zu den Möglichkeiten und Regeln der transaktionsbasierten (Versand-)Kommunikation, gibt es in unserem aktuellen Whitepaper:

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