E-Commerce

Coronavirus – was sollten Händler nun für ihre Kunden tun?

Der Onlinehandel boomt momentan wie nie zuvor. Dennoch sind Kunden verunsichert, ob ihre Ware ankommt. Das können Händler nun tun, um Kunden die Angst zu nehmen.

Derzeit gibt es kein anderes Thema – verständlicherweise. Die Ausmaße des Coronavirus sind kaum vorherzusagen. Sowohl der Alltag als auch die Wirtschaft sind von der Pandemie betroffen und werden auch zukünftig noch Nachwirkungen spüren müssen. Auch der Onlinehandel bleibt nicht verschont. Händler sollten aber nicht in Panik geraten oder Schockstarre verfallen. Nun gilt es zu handeln und den Kunden den Zugang zu oft lebensnotwendigen Waren so einfach wie möglich zu machen. Und wenn das nicht mehr funktioniert? Dann sollten Kunden frühzeitig darüber informiert werden.

Auswirkungen des Coronavirus auf den Onlinehandel

Laut einer Umfrage der bevh spüren bereits 89 Prozent der Unternehmen die Auswirkungen des Coronavirus. Dabei sind aktuelle (bereits bestehende) Lieferverzögerungen (59,8%), Verzögerungen in der Sortimentsplanung wegen Reisebeschränkungen/Messeausfall (55,1%) sowie angekündigte (zukünftige) Lieferverzögerungen oder -ausfälle (55,1%) die größten Auswirkungen des Virus.

Auswirkungen des Coronavirus auf den Onlinehandel. (Quelle: bevh)

Einige Händler informieren ihre Kunden bereits im Onlineshop darüber, dass es zu Lieferverzögerungen kommen kann. Auch Versanddienstleister handeln: So setzt DPD bereits auf kontaktlose Zustellung und schließt einige Paketshops. Die langfristigen Auswirkungen auf den E-Commerce können nur erahnt werden und hängen von unterschiedlichen Gegebenheiten ab. Viele stationäre Läden haben bereits geschlossen. Deshalb gibt es für viele Menschen nur noch die Möglichkeit, Waren online zu bestellen. Was aber, wenn die Logistikprozesse nicht mehr so reibungslos funktionieren, wie sie es im Moment noch tun? Dann kann dies auch negative Folgen für den Onlinehandel haben. Auf kurze Sicht profitiert der Onlinehandel vom Virus. Viele Menschen möchten nun nämlich schnell und einfach an wichtige Produkte kommen. Versandapotheken sind momentan gefragter denn je. Auch Lebensmittel-Onlinehändler oder Shops für Sportgeräte boomen durch die aktuelle Lage. Das heißt aber auch, dass es nun noch wichtiger, aber auch schwieriger ist, Kunden über den Status ihrer Lieferung zu informieren.

Kunden müssen in Zeiten des Coronavirus informiert werden

Verständlicherweise machen sich Kunden Sorgen, ob ihr Paket rechtzeitig oder überhaupt bei ihnen ankommt. Händler sind jedoch meist genauso ratlos wie die Kunden selbst. Nun ist es aber wichtig, dass Kunden genauestens und zuverlässig über eventuelle Lieferverzögerungen oder -schwierigkeiten informiert werden. Wie das funktionieren kann? Eine kurze Mitteilung, die in die Versandnachricht integriert werden kann, hält die Kunden über mögliche derzeitige und zukünftige Lieferverzögerungen auf dem Laufenden. Außerdem sorgt sie dafür, dass die Mitarbeiter im Kundenservice entlastet werden und das Telefon nicht heiß läuft.

So könnte eine Integration aussehen.

Onlinehändler, die Hilfe benötigen und nicht genau wissen, wie, wann und mit welchen Informationen sie ihre Kunden versorgen möchten, können sich jederzeit an uns wenden! Wir helfen gerne weiter!

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Corinna

Ich bin Online Marketing Manager bei parcelLab und ständig auf der Suche nach interessanten Trends und Themen für unseren Blog sowie Social Media. Mein Content soll Abwechslung bringen und das gewisse Etwas darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Beim Essen schlägt mein Herz für Kichererbsen - davon kann ich nie genug bekommen.

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